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<title>Berichte</title>
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<description><![CDATA[Berichte|Alpenclub Kriens]]></description>
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<image><title>Berichte</title>
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<title>ACK am Krienser Fasnachtsumzug</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/138946</link>
<description><![CDATA[Güdisdienstag, 17. Februar 2026]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:10:07 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Mondo Degiorgi und Dani Meier</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br>Evelyne, Claire, Mondo, Ruedi, Hugo, Hans, Chregu, Dani, Godi, Dani, Heinz, Ursi,Jessica, Elvira, Gaby, Ruth, Hans, Annlies, Silvia, Simon</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht​​​​​​​​​​​​​​<br>​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size: 12pt; font-family: Calibri, sans-serif;">Mondo Degiorgi hat auch dieses Jahr zusammen mit seinem Wagenbau-Team einen tollen Wagen gebaut, der das Sujet «Ranger ofem Sonnebärg» darstellte. Auf dem Wagen hatten wir die Sonnenbergbahn, etwas Wald mit Wildtieren, ein Zelt und einen Lagerplatz dargestellt. Immer mehr Anspruchsgruppen nehmen unser Naherholungsgebiet in Beschlag. Im Rahmen eines Pilotprojekts schaut nun in Kriens ein «Ranger» während einem Jahr zum Rechten. Beim Lagerplatz wurde Kaffee gekocht. Auf einem fahrenden Grill wurden Würste gebraten. Diese Köstlichkeiten wurden dem Publikum abgegeben. Da das Wetter nicht immer einladend war, war man um einen heissen Kaffee dankbar. Im 2026 belegte der ACK den sehr guten 4. Rang, unter 18 prämierten Sujet. Mit 205 Punkten lag der ACK 26 Punkte hinter Rang 3 (QV Obernau) und 47 Punkte vor dem Sujet «Betty Bossy» (QV Spitzmatt).</span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Gesamthaft haben 20 Personen den ACK-Wagen begleitet und das Sujet ins richtige Licht gerückt. Wir bedanken uns bei allen, welche sich im Rahmen dieses kulturellen Anlasses beteiligten und wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr.</span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Anfängerskitour Höch Gummen</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/138782</link>
<description><![CDATA[Samstag, 31. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 22:31:40 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Antonia Graf</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br>Tobias, Lea, Sara, Eveline, Stefan, Marius, Rachel, Salima, Sereina</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht​​​​​​​​​​​​​​<br>​​​​​​​</span></strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Gemeinsam starteten wir die Tour mit der Gondelfahrt, welche uns von Lungern auf den Turren brachte. Bei der Bergstation angekommen fellten wir unsere Skier auf und los ging es, zunächst gemütlich auf dem breiten Wanderweg. Bald bogen wir ab in etwas steileres Gelände, perfekt um Spitzkehren zu üben. Mit einer Kleiderschicht weniger stiegen wir dann weiter, bis zum Berggasthaus Schönbüel. Von da aus konnten wir auf unser Ziel hochschauen. Bevor wir den letzten Anstieg in Angriff nahmen, mussten wir natürlich die weitgerühmten Nussgipfel vom Schönbüel kosten. Wir wurden nicht enttäuscht und gestärkt bewältigten wir im Nu die letzten achtzehn Spitzkehren. Auf dem Höch Gummen angekommen genossen wir den weiten Rundumblick. Belohnt wurden wir dann mit einer grossartigen Abfahrt durch unzerfahrenen Pulverschnee. Zurück bei der Bergstation genossen wir auf der Terrasse nochmals die Sonne bevor wir uns, vollgetankt mit Sonnenstrahlen und mit Erinnerungen an einen sehr gelungenen Tag, auf den Weg zurück machten.</span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Skitour zum Münggenstöckli</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/138389</link>
<description><![CDATA[Sonntag, 1. März 2026]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:30:38 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Yanik Weingand</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br>Stefan, Tobi, Carla, Alexander, Salima, Sonia, Nadia, Andreas</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht​​​​​​​<br>​​​​​​​</span></strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Trotz geringer Aussicht auf frischen Powder trafen sich um 8 Uhr neun optimistische Skitourengänger*innen am Bahnhof Luzern. Im Globi-Wagen Richtung Wolfenschiessen war die Stimmung bereits bestens. Die mässigen Schneeverhältnisse hatten auch ihr Gutes: genügend Platz im ÖV und kein Gedränge beim Aussteigen. Mit dem Postauto ging es quasi per Privatfahrt weiter zur Fell-Gondel und hinauf zur Bannalp. Während unten noch Nebel und erste Regentropfen auf das Gondeldach klopften, drückte oben bereits die Sonne durch. Nach einem kurzen Briefing von unserem Tourenleiter Yanik war klar: Rund 600 Höhenmeter und das Münggenstöckli stehen heute auf dem Programm. Der Fokus liegt heute anstelle von Powder auf der Technik. Wohl war, denn schon kurz nach dem Start zeigten sich die Spuren der letzten Tage deutlich. Der Schienberg hatte in mehreren Lawinen seine weisse Haube verloren und unser Weg führte mitten darüber. Für einige von uns eine neue Erfahrung.&nbsp;<br>Obwohl der Schnee sehr kompakt war, hielten &nbsp;die Felle zuverlässig, und ohne Harscheisen erreichten wir das Münggenstöckli, wo wir die Mittagspause bei Sonnenschein genossen. Die Abfahrt war dann… sagen wir sportlich :) Mit ihrem Höhepunkt beim erneut ruppigen Lawinenfeld, das leider nicht weicher geworden war. Gut durchgeschüttelt, aber wohlbehalten kamen alle unten an. Zum Abschluss gab’s noch einen Moscht in der Sonne.</span><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"></span></strong></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Skitourentage Val Schons</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137919</link>
<description><![CDATA[Sonntag, 22. - Dienstag, 24. Februar 2026]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:24:04 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Dölf Käppeli, Kurt Weingand</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br>Seppi, Werner, Dino, Rita, Röbi, Dominika, Ruedi, Linard, Johanna</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br></span></strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Sonntag: In Luzern noch bedeckt, strahlt uns in Donat der Schnee unter blauem Himmel entgegen. Lawinensituation 4=hoch, Val Schons bietet auch in dieser Situation geeignetes Gelände, Dölf und Kurt haben dies gut unter Kontrolle. 09.56 fahren wir mit dem Postauto hoch nach Maton. Durch lichten Wald und sanfte Maiensäss laufen wir 1000m hoch gegen das Eishora. Essen unter munterem Geschätz unser Zmittag und fahren ab durch zumeist guten Pulver 1500m runter bis Donat. Ja, da ist in den steilen Hängen einiges runter gekommen, es hat gewummt, doch wir waren immer im sicheren Gelände! Danke Kurt und Dölf.<br>Wir beziehen unsere Zimmer bei Dölf im Haus und im Gasthof Beverin. Apero. Die „Spaghetti Adolfo“ munden hervorragend, dazu wird getrunken und geschwatzt. Zitronencake Ursina und Vieille Prune von Seppis Fussbad&amp;Braulio - dann wird geschlafen.</span><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"></span></strong></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">​​​​​​​Montag: Wetter immer noch schön! Lawinensituation 3+. Es bleibt bei Hängen &lt;30°. Um 07:00 treffen wir in der „Ca Käppeli“ zum Frühstück, Kurt liefert uns frisches Brot von Zilis.<br>Wir fahren mit den Autos hoch nach Wergenstein, da die Abfahrt bis Donat nicht mehr lohnend beschneit ist, die Wärme arbeitet effizient.. Auch beim Aufstieg heizt uns die Sonne ein, wir steigen hoch via Alp Tumpriv, auf den Piz Tarantschun verzichten wir der Lawinensituation geschuldet. Bei der Tguma da Tumpriv auf 2400müM macht die Wärme den Entscheid nicht schwer, etwas zu essen und dann die Hänge zu geniessen. Wir finden noch gut fahrbaren Schnee und ziehen unsere Schwünge runter zum PP. Da Montag = Ruhetag geniessen wir das Bier an der Sonne hinter der Ca Käppeli.<br>Zum Znacht beglückt uns Kurt mit Raccelette, dazu trinken wir Wasser und Wein. Der Abend vergeht bei angeregten Gesprächen und intensiven Diskussionen und einem kleinen Gläslein Vielle Prune&amp;…<br>Dienstag: Es bleibt bei 3+, zum Zmorge gibts wiederum frisches Brot, doch wir haben uns umsonst gestärkt, wir fahren hoch nach Lohn, das Zwölfihorn wäre unser Ziel. Aber nun hat um 9 auch Regen eingesetzt, es ist warm!!! So finden unsere Tourentage im Val Schons ein schnelles Ende. Wir reisen nach Hause. Schade! Trotzdem, wir haben zwei tolle Touren erlebt.&nbsp;<br>Danke Dölf und Kurt für die umsichtige Leitung - auf das nächste mal.</span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vom Julier zum Albulapass</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137588</link>
<description><![CDATA[Samstag/Sonntag, 7./8. Februar 2026]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:14:52 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Clà Käppeli</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Teilnehmende</strong></span></span></span></span></span><br>Andri, Dominika, Johanna, Linn, Mauro, Salome, Yanik</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht<br>​​​​​​​</strong></span></span></span></span></span>Aufgrund der aktuellen Lawinensituation war es uns vergönnt, die vorgesehene Tour zu beschreiten, also musste spontan eine Ersatztour her. Vom Oberalppass her zogen wir ins Val Maighels ein und liessen die SAC Hütte, in der wir später übernachteten, hinter uns. Auf einem kleinen Plateau direkt vor dem Piz Ravetsch und Piz Borel genossen wir die weite Aussicht ins Tal zurück, bevor es uns mit ein paar tollen Abfahrten zurück zur Maighelshütte zog. Den Abend genossen wir mit gutem Essen, Molotow-Jass und regem Austausch über die Tour vom nächsten Tag.</p><p>Am Sonntag steuerten wir erneut ins Tal hinein auf der Suche nach ein paar tollen Hängen. Unter der Aufsicht des Piz Alpetta zogen wir in die Höhe in Richtung Punkt 2858. Nach einigen Spitzkehren über Stock und Stein durften wir eine Aussicht geniessen, die von den Urner Alpen bis tief ins Wallis reichte und etliche 4000er zum Vorschein brachte. Auf dem Rückweg stärkten wir uns nochmals mit Kaffee und Kuchen in der Maighelshütte, welche uns noch die notwendigen Kräfte für die letzten Hänge auf der Abfahrt nach Tschamut gab.</p><p>Ein grosses Dankeschön an Clà für die Organisation und das spontane Umdisponieren, damit wir ein tolles Wochenende geniessen durften.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abendliche Winterwanderung ins Hindermülimoos</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137586</link>
<description><![CDATA[Freitag, 30. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:07:23 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Kurt Weingand</span></span></span></span></span></p><p style="border: none;"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Teilnehmende</strong></span></span></span></span></span><br>Dölf, Markus, Ruedi, Tatjana, Edith, Thomas, Heinz, Seppi<br><br><strong>Hüttenwarte:<br></strong>Peter und Andreas</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht<br>​​​​​​​</strong></span></span></span></span></span>Wir starteten in Chriens und fuhren bis zum Holzplatz ob Schwarzenberg. Dort wurde das Essen und der Wein auf die Rucksäcke verteilt, und wir starteten zu unserer Winterwanderung. Noch Nebel in Chriens konnten wir nach dem Start schon bald das Abendlicht geniessen. Bald zeigtet sich am Himmel dann immer mehr der schon fast volle Mond. Stirnlampen waren nicht nötig und die Spur im Schnee führt uns zielsicher durch den Wald hinauf zum Hinder Mülimoos. Es war fantastisch und wir genossen die winterliche Landschaft.</p><p>Auf der Hütte empfingen uns die Hüttenwarte sowie Spögy und Heinz. Die Kartoffel kamen ins heisse Wasser, das Fondue in den Topf und das Brot auf den Tisch und der Wein in die Gläser. Bei fröhlichem Gelächter und diversen Anekdoten verbrachten wir einen urgemütlichen Abend, der mit einem feinen Orangensalat von den Hüttenwarten und Heinz‘ sensationellem Lebkuchen einen Abschluss fand, bevor sich die sieben Wander*innen auf den Heimweg machten.&nbsp;</p><p>Herzlichen Dank an Kurt für die Vorbereitungen und allen für den sehr schönen Abend.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stoos-Safari</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137036</link>
<description><![CDATA[Mittwoch, 21. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 19:07:51 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Dominika Dillier, Johanna Mösinger</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Teilnehmende</strong></span></span></span></span></span><br>Rita, Alain, Martin, Röbi, Ruedi, Tabea, Bruno</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht</strong><br></span></span></span></span></span>Kaum auf dem Bahnhof Luzern getroffen und sich einander vorgestellt musste sich unser fröhliches Grüppchen im Zug schon wieder trennen. Die einen haben die Tickets über Morschach mit der Luftseilban auf den Stoos gewählt, die andern über das Muotathal mit der Drahtseilbahn. Wir trafen uns dann wieder beim Skilift bzw. Sessellift hoch zum Chlingenstock, dem Startpunkt der Stoos-Safari. Nach kurzem Aufstieg zu Fuss und bereits einer ersten Pulverschneeabfahrt fellten wir zum ersten Mal an hoch auf den Hengst mit erstem Halt an der wärmenden Sonne und Blick zurück ins Skigebiet Stoos. Beim zweiten Aufstieg gelangten wir über den aussichtsreichen Grat hoch zum Sisiger Spitz. Dort genossen wir die tollen Ausblicke bei ausgiebigem Picknick am Gipfelkreuz. Danach powderten wir den tollen Nordhang hinunter, ein unerwarteter Genuss. Nach dem letzten Mal anfellen hinüber zum Wannentritt wurde dann unsere Beinmuskulatur auf dem ruppigen Schnee hinunter nach Muotathal nochmals richtig gefordert und auch die Standfestigkeit auf eisigen Forststrassen sowie die Wandertauglichkeit der Tourenschuhe wurden ausgiebig getestet. Wohlbehalten und gut gelaunt gings mit Bus und kühlem Bier im Zug zurück nach Luzern. Und wer noch nicht genug hatte, machte sich mit der gesamten Tourenausrüstung auf zum LILU in die Jesuitenkirche.<br>Dominika und Johanna, vielen Dank für die Vorbereitung und Durchführung dieser tollen Alternativtour zum ursprünglich geplanten Höch Pfaffen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sani-Kurs</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137035</link>
<description><![CDATA[Dienstag, 20. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 19:01:55 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE">Kurt Weingand, Marcel Schurtenberger</span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Teilnehmende</strong></span></span></span></span></span><br>Annemarie, Davor, Dominika, Falvio, Franz, Helene, Johanna, Kathrin, Martin, Michael, Myrielle, Nadia, Rita, Ruedi, Salome, Till Hagen, Markus</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht</strong></span></span></span></span></span><br>Auch dieses Jahr konnten wir bei unserem «Sanitätskurs» von der grossen Fachkompetenz von Rettungssanitäter Marcel Schurtenberger profitieren. Wie ist das richtige Verhalten bei Notsituationen in den Bergen und wie werden Verletzungen richtig behandelt? Für diejenigen, die den Kurs verpasst haben, folgt hier ein Auszug aus seiner Tipp-Box:&nbsp;<br>• Neben der Rega-App gibt es auch die sehr praktische App von «echo sos»-, auf der u.a. alle Notfallnummern ersichtlich sind.&nbsp;<br>• Wenn man zu einer Notfallsituation hinzustösst, empfiehlt sich folgendes Verhalten: 1. Schauen: Was ist passiert? 2. Denken: Besteht Gefahr für mich? und erst dann 3. Handeln, also «Luege, dänke, handle!»</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>3 Premieren am Höch Gumme</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137020</link>
<description><![CDATA[Mittwoch, 14. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:33:59 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Johanna Mösinger und Dominika Dillier</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Teilnehmende</strong></span></span></span></span></span><br>Alain, Martin, Philipp, Ruedi, Tabea, Alexander, Karin</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht</strong><br></span></span></span></span></span>Eigentlich stand das Buochserhorn auf dem Programm, doch die Schneeverhältnisse führten uns nach Höch Gumme ob Lungern. Und weil die Sonne so herrlich schien und es angenehm warm war, bestiegen wir den Höch Gumme gleich zweimal.&nbsp;<br>Dabei gab es gleich drei Premieren zu feiern: Für einige war es die erste Skitour dieser Saison, für andere die allererste Tour mit dem ACK und für Johanna und Dominika die erste Tourenleitung für den ACK. Sie überzeugten auf ganzer Linie: Sie fanden - &nbsp;trotz schwierigen Verhältnissen - eine Abfahrt mit ein paar Pulverschneeschwüngen, organisierten den Bustransport zum Bahnhof und managten Zeit und Gruppe bravourös. Nach den beiden Abfahrten gönnten wir uns im Berghuis Schönbüel erfrischende Getränke und Nussgipfel.&nbsp;<br>Fazit: Ein Tag voller Sonne, guter Stimmung und gelungener Premieren – so darf der Winter weitergehen!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Skitechnik Off-Piste</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137019</link>
<description><![CDATA[Samstag, 10. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:31:02 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Markus Käppeli, Kurt Weingand</span></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht</strong><br></span></span></span></span></span>Niemand wollte beim heutigen Skitechnikkurs Off-Piste einen Rückzieher machen, obwohl uns Markus und Kurt vor Abfahrt eröffneten, dass es aufgrund des Wetters ungemütlich werden kann und dazu nicht alle Lifte offen sind. Trotz starkem Wind und Schneefall teilten wir uns in zwei Gruppen auf und machten uns auf die erste Abfahrt. Zwischen Sträuchern und sogenannten „Hexenwegen“ merkten wir schnell, das wird ein guter Tag. Der Schnee fiel nur so vom Himmel, was für wunderbare und einzigartige Tiefschneemomente sorgte. Die wertvollen Tipps der Experten halfen zusätzlich, unsere Schwünge noch sauberer, schöner und genussvoller zu gestalten. Nach einem stärkenden Mittagessen fuhren wir immer wieder Teile auf der Piste, welche oft menschenleer und mit Tiefschnee bestückt war. In der Zwischenzeit schneite es nämlich so stark, dass viele von uns in hüfthohen Schneehaufen versanken und nur mit Mühe wieder raus kamen. Oft hielten wir an und staunten über genau diesen Schneefall - so ein Neuschneeglück gibt es selten. Nachdem wir die eine Gruppe im Bonistock bei einem (für die andere Gruppe schnellen) Kaffee wieder trafen, fuhren wir mit vielen Jauchzern zurück zur Talstation. Ein toller Schnee- und Ausbildungstag geht zu Ende, auch wenn einige von uns noch nicht genug hatten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Tourenleitung-Weiterbildung Winter</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/137018</link>
<description><![CDATA[Sonntag, 4. Januar 2026]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:27:47 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Markus Käppeli</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Teilnehmende</strong><br></span></span></span></span></span>Michi, Corinne, Domenica, Antonia, Dölf, Kurt, Yannick, Tino</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><strong>Tourenbericht</strong><br>Die Touren und Ausbildungen unseres Clubs sind bei den Mitgliedern sehr beliebt. Damit das umfangreiche Tourenprogramm auch künftig auf hohem Niveau angeboten werden kann, braucht es gut ausgebildete und engagierte Tourenleiterinnen und Tourenleiter. Tourenchef Michi organisiert deshalb zusammen mit unserem Bergführer Markus regelmässig Weiterbildungen zu zentralen Themen. Lawinenkunde, Routenwahl, Entscheidungsfindung und Kommunikation in der Gruppe standen diesmal auf dem Programm, praxisnah eingebettet in einen abwechslungsreichen<br>Skitourentag. Nach einer längeren Trockenphase brachte der Vortag endlich Neuschnee bis in tiefe Lagen. Markus entschied sich daher für die Stoos-Safari.<br>Dank der Unterstützung der Stoosbahn und des Sessellifts Klingenstock konnten wir die Tour auf rund 1935 m ü. M. mit einer ersten Abfahrt starten. Der frische Pulverschnee sorgte gleich zu Beginn für breite Gesichter. Die steile Einfahrt bot eine perfekte Gelegenheit, die Entscheidungsmethodik zu üben: Studium des Lawinenbulletins, Einschätzung vor Ort, Fähigkeiten der Gruppenteilnehmenden und Gruppengrösse. Anschliessend nahmen Markus und Michi zusammen mit Antonia, Yannick und Tino den Sisiger Spitz mit einer steilen Abfahrt ins Visier, während die älteren Tourenleiter den Driangel wählten. Beide Gipfel belohnten mit herrlichen Abfahrten im unverspurten Pulverschnee. Über den Wannertritt fuhren wir schliesslich bis nach Moutathal auf rund 600 m ü. M. ab. Im Mittelteil blieb etwas Steinkontakt leider nicht ganz aus, im unteren Bereich beschränkte sich der Bodenkontakt immerhin auf gefrorenes Wiesland. Einmal mehr profitierten wir an diesem Weiterbildungstag von der grossen Erfahrung von<br>Markus, vom offenen Austausch in der Gruppe und das alles bei Sonnenschein und bestem Pulverschnee. Eine rundum gelungene Kombination aus &nbsp;Ausbildung, Kameradschaft und Skitourengenuss.</span></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"></span></strong></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lawinen- Theorie und Praxistag</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/136424</link>
<description><![CDATA[Donnerstag, 11. Dezember & Samstag, 13. Dezember 2025]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 15:45:14 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Markus Käppeli</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br>​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span>Der Lawinenkurs war in zwei Teile aufgeteilt. Am Donnerstagabend fand ein Theorieabend statt, an dem wir von Markus Käppeli spannende, praxisnahe und gut verständliche Inputs erhielten. Die vermittelten Inhalte bildeten eine wichtige Grundlage für den darauffolgenden Praxistag und halfen uns, die Zusammenhänge rund um Lawinen, Schnee und Sicherheit im Gelände besser zu verstehen.</p><p>Der Praxistag wurde am Samstag in der Melchsee-Frutt durchgeführt. Bei viel Sonnenschein erlebten wir einen rundum gelungenen Tag, an dem wir uns sehr viel wertvolles Wissen aneignen konnten. Am Vormittag teilten wir uns in vier Gruppen auf und absolvierten vier verschiedene Posten. Dabei übten wir die Suche nach Verschütteten mit dem LVS-Gerät, den korrekten Umgang mit der Sondierungsstange sowie das Vorgehen bei einer Mehrfachverschüttung. Ein weiterer Posten widmete sich dem Erstellen und Beurteilen eines Schneeprofils, um den Schneedeckenaufbau besser einschätzen zu können.</p><p>Nach einem stärkenden Mittagessen fellten wir an und legten noch einige Meter zu Fuss zurück. Anschliessend führten wir eine weitere, kurze Suchübung mit dem LVS-Gerät durch, bei der das zuvor Gelernte nochmals angewendet werden konnte. Den Abschluss des Tages bildete eine kleine, aber sehr schöne Abfahrt, welche den sonnigen und lehrreichen Kurstag abrundete.</p><p style="border:none">​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>ACKultour - Pilger weisen modernen Touristen den Weg</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/134857</link>
<description><![CDATA[Sonntag,  28. September 2025]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 10:16:12 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Martin Eberli</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Bernadette, Edi, Sepp</span></span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br>​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Zu viert trafen wir uns am Sonntagmorgen am Bahnhof in Luzern mit Ziel Rotenturm. Bereits auf der Zugfahrt und auf der anschliessenden Wanderung Richtung Einsiedeln versorgte uns Martin – als studierter Historiker bestens bewandert – mit zahlreichen Fakten zur Geschichte von Sesshaftigkeit und Reisefreiheit in früherer Zeit.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Weil ich nach meiner Pension im Jahr 2012 selbst den 2300 Kilometer langen Jakobsweg von Kriens nach Santiago de Compostella unter die Füsse genommen hatte, freute ich mich ganz besonders auf diese Pilger-Tour. Auf dem einmalig schönen Weg von Rotenturm über das Hochmoor bis zur Altmatt erhielten wir Erläuterungen zum Thema Pilgern, das dem modernen Reisen vorausging. Via den Chatzenstrickpass, den alle Luzerner Wallfahrer seit alters her querten, erreichten wir bei angenehmstem Wanderwetter das Kloster Einsiedeln mit seiner bedeutenden Barockkirche. Für Pilger aus Deutschland, Österreich und östlichen Ländern ist Einsiedeln ein bedeutendes Etappenziel auf dem europäischen Jakobsweg durch die Schweiz. Martins umfangreiche Erläuterungen zum Thema beschränke ich auf ein paar wenige Highlights:</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">•</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="white-space:pre"> </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Der einfache Mann war bis zur Französischen Revolution 1789 an die Scholle gebunden; als Bauer, Handwerker oder Taglöhner.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">•</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="white-space:pre"> </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Männer auf Reisen waren entweder Adlige, bewaffnete Soldaten oder Söldner und ihre Offiziere, Kauf- und Fuhrleute, Handwerksgesellen auf Wanderschaft, oder eben Pilger mit einem «Laisser-Passer», entsprechend dem heutigen Reisepass, ausgestellt von der lokalen Obrigkeit, von der Pfarrei oder vom Lehensherrn.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">•</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="white-space:pre"> </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Pilger – Männer wie Frauen –, ausgerüstet mit dem Pilgerpass, waren demzufolge die ersten «Touristen» in der europäischen Geschichte, bussfertig unterwegs auf der Suche nach Gott oder einem Ablass für wirkliche oder vermeintliche Sünden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">•</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="white-space:pre"> </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Auf der Strasse waren alle übrigen Personen Räuber, Tagediebe und Vaganten, also rechtlose Vagabunden. Viele waren gekennzeichnet mit Brandzeichen oder geschlitzten Ohren – den Schlitzohren eben. «Vogelfreie» war ein anderer Ausdruck für diese Ausgestossenen, Rechtlosen und Nichtsesshaften, die immer der lokalen Willkür ausgesetzt waren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">•</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="white-space:pre"> </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">In der Gegenrichtung begründeten mehrheitlich junge, reiche Engländer den modernen Tourismus in der Schweiz. Es lockten die hohen vergletscherten Berge, das Abenteuer und die Erstbesteigungen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts – in der Belle Époque – entstanden so die ersten Touristenzentren: Luzern, Interlaken, Grindelwald und viele mehr. Zeugen aus dieser Zeit in der Zentralschweiz sind die Luxushotellerie am Quai in Luzern oder die Bergbahnen auf Rigi, Stanserhorn und Pilatus, finanziert und erbaut durch wagemutige Unternehmer und Ingenieure. Der Mut unserer Vorfahren zu Aufbruch und Innovationen verdienen Respekt und Hochachtung bis heute.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; text-align:justify"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem Besuch in der Klosterkirche in Einsiedeln, dem obligaten Kaffee und Kuchen und einem neckischen Streit, ob das traditionelle Pilgergebäck nun Holebänz oder Hälibock heisse, machten wir uns auf den Heimweg, bereichert durch eine überaus interessante Geschichtslektion. Danke, Martin, für die alljährliche ACKultour.</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2">​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pizzo del Prévat</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/133797</link>
<description><![CDATA[Samstag / Sonntag, 20. / 21. September 2025]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 20:53:02 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Pascal Graf</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px; white-space-collapse: preserve;">Julia, Maurice, Sonia</span></font></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br>​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Samstagmorgen, Luzerner Neustadt:&nbsp;Während die letzten Partygänger nach Hause ziehen, brechen wir Richtung Süden auf. Von der staufreien Fahrt beflügelt, führt uns unser Abenteuer tief in den&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><em style="font-style:italic"><span style="text-decoration:none">Bosco Bello</span></em></span></span></span></span><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">. Doch irgendwann heisst es trotzdem: „Rucksack schultern“ – und zu Fuss zum Campolungo aufsteigen. Von dort sind es nur noch wenige Minuten bis zur Capanna Leìt, wo wir für die Mehrseillänge umrüsten. Nach einem kurzen Refresher starten wir in unsere Route, deren Verlauf wir teils neu definieren. Anderen Kletter*innen begegnen wir kaum und so bleibt auch Zeit für spektakuläres Fotomaterial. Oben angekommen geniessen wir die Aussicht und bereiten uns aufs Abseilen vor. Zur Krönung des Tages hüpfen wir ins kühle Nass des Lago di Leìt und lassen den Abend bei einem Molotov Jass ausklingen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2; margin-bottom:16px; text-align:justify"><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Der nächste Tag&nbsp;beginnt entspannt – der Fels ist nass, und keine Auflockerung ist in Sicht. Also geniessen wir unser Frühstück in aller Ruhe (ein seltenes Bild auf einer ACK-Tour!) und steigen dann ab. Zurück im mystischen Herbstwald erhalten wir unverhofft eine Einführung in die Pilzkunde. Unsere Taschen füllen sich rasch mit Steinpilzen, Parasolpilzen und weiterem, der Autorin nur halb vertrautem Fungus. Zurück beim Auto verspüren wir wenig Lust auf weitere Klettereien im Norden. Stattdessen stauen wir gemütlich Richtung Zentralschweiz. Nach einem lauschigen Nickerchen auf der Rückbank drückt man uns ein paar gesäuberte Pilze in die Hand – und wir blicken auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück.&nbsp;Danke!</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hochtour Vorder Gärstenhorn (3166 m)</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/133161</link>
<description><![CDATA[Samstag, 23. Juni 2025]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 18:21:33 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Wendelin (Hill) Zemp</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Roland, Pascal, Philipp, Tabea, Till, Wasantha Kulasekara, Andri</span></span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><br>​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Um 05:30 Uhr in der Früh haben wir uns, fast wie immer, beim Eichhof eingefunden, um unsere Tour im Grimselgebiet zu starten. Nachdem auch die letzten noch von Daheim abgeholt worden waren, starteten wir bei 6° und Nebel unseren Ausflug. Zuerst dem Wanderweg entlang, vorbei an Felsen, Bächen und Schwarznasenschafen, lichtete sich der Nebel endlich auf etwa 2'500 m.ü.M. Von da an ging es steil bergauf über Geröll und Schutt, bis wir die erste Kante erreichten und wir fortan in Seilschaften unterwegs waren. Dieser zweite Abschnitt bis zum Gipfel benötigte nochmals viel Zeit und noch mehr Konzentration, denn jeder Schritt musste gut abgewogen werden, da vieles Material nur lose am Hang lag.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.3800000000000001; margin-bottom:16px; text-align:justify"><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Oben auf dem Gipfel durften wir eine unglaubliche Aussicht geniessen - vom Rohnegletscher und Galenstock bis hinüber zum Schreckhorn war sie umfassend und atemberaubend. Verdient war eine lange Mittagspause nach über vier Stunden Aufstieg alle mal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.3800000000000001; margin-bottom:16px; text-align:justify"><span style="font-size:9pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">So stark wie der Aufstieg noch in den Beinen steckte, stiegen wir langsam wieder ab in Richtung Passhöhe. An zwei Stellen konnten wir uns durch Abseilen wertvolle Höhenmeter in den Beinen ersparen - ein weiteres tolles Highlight der Tour. Schliesslich erreichten wir nach knapp acht Stunden Fussmarsch wieder unseren Ausgangspunkt. Müde in den Beinen und noch immer mit tollen Bildern in Erinnerung düsten wir zurück nach Luzern und bedanken uns hier bei Hill nochmals herzlichst für die Durchführung dieser grossartigen Tour!</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px; margin-top:13px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"> </span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2">​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kegelolympiade 2025</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/130742</link>
<description><![CDATA[Sonntag, 18. Mai 2025]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 20:07:31 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Ruedi Hauser</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="line-height: normal;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="color: black;"><strong style="font-size: 10pt;"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmende</span></strong><br><span style="font-size: 16px;">SCM, SCS, ACK</span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br>​​​​​​​​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><strong style="font-weight:700"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></strong></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Es herrschte hervorragendes Kegelwetter, unsere Kegelbahn auf Gruohubel funktionierte hervorragend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Total 57 Keglerinnen und Kegler schoben die Kugel an zur Interclub Kegelolympiade SC Malters (14TN)</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"> </span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">- AC Kriens (19 TN) - SC Schwarzenberg 19 TN) und Gäste (4TN).</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Den Sieg bei den Damen errang Irene Grünig, bei den Herren Hans Kunz mit je super 43 Holz!&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Im Clubwettkampf haben wir AlpenclüblerInnen haben unser Ziel erreicht und den Wanderpreis aus Schwarzenberg zurückgeholt. Etwas Glück war dabei, im Endstand bei Punktgleichheit, konnten wir dank besserer Spitzen-Einzelresultate den Sieg erringen. Nun steht der schöne Kegelpokal wieder für ein Jahr auf Gruohubel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Nun freuen wir uns auf die Revanche an der Olympiade 2026 auf Langerlen.</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offpist-Technikkurs</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/129096</link>
<description><![CDATA[Samstag, 21. Dezember 2024]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 15:02:02 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br>Kurt Weingand und Markus Käppeli</p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht</span></strong></span></span></span></span>​​​<br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Die Stimmung war stellenweise noch etwas getrübt, als wir an der Talstation des Skigebiets Engelberg-Titlis ankamen und im dichten Nebel kaum unsere Mitglieder erkannten. Doch wackere Berggänger lassen sich von eisiger Luft und schlechter Sicht nicht aufhalten. Wir fuhren also zuerst mal hoch zum Jochpass, wo wir uns in zwei Leistungsgruppen aufteilten. Die Anfänger wurden Kurt, die Fortgeschrittenen Markus anvertraut. Ein bewährtes, verantwortungsbewusstes Führungsgespann, was uns allen, besonders in der schlechten Sicht und erheblichen Lawinensituation, das nötige Vertrauen gab. Der Kurs konnte losgehen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.295; margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Die ersten Abfahrten verliefen noch etwas holprig, da man kaum Struktur auf der Piste erkannte und Eiskristalle auf den Skibrillen kleben blieben. Angenehm ist anders, doch die zuversichtlichen Worte Kurts, er sei sich ganz sicher, die Sonne sei unterwegs, stimmten uns munter. Er verstand es, die richtigen Lifte zu wählen, um die Chance auf gute Sicht zu erhöhen. Und prompt, nach nur wenigen Übungen und Abfahrten, die die Zeit im Flug vergehen liessen, war sie da und wärmte Gesicht und Seele. Zwar befand man sich nach jeder Abfahrt beim Warten auf den Skilift wieder in der Nebelsuppe, aber der Grossteil der Piste war quasi Sommer mit Schnee. So war es ein leichtes, die zahlreichen Übungen mitzumachen, die unsere Kursleiter für uns vorbereitet hatten und schon nach wenigen Stunden war eine deutliche Verbesserung der Fahrtechnik der Mitglieder unverkennbar.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.295; margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Nach einer gemütlichen Rast im Restaurant wurden die Abfahrten zunehmen weiter weg von der Piste verlegt, bis wir schliesslich abenteuerlich zwischen Sträuchern und Felsen, teils im Pulver, teils auf Eis, den Hügel hinunterjagten. Hin und wieder purzelte noch jemand den Pulverhang hinunter, denn nicht alle waren so geübt im Tiefschneefahren wie unsere Mitglieder in der Fortgeschrittenengruppe. Doch glücklicherweise endete es jeweils nur mit einem Schmunzeln im Gesicht und Schnee im Bart.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.295; margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Gegen 16 Uhr war dann ganze Arbeit geleistet. Die Kursleiter hatten eine lehrreiche und anspornende Ausbildung betrieben, die Teilnehmenden trotzten jedem Frust und zeigten vollen Einsatz beim Üben. Somit waren die Getränke in der Skihütte mehr als verdient und wir konnten uns müde und zufrieden an der Talstation bis zum nächsten Kurs verabschieden. </span></span></span></span></span></span>​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Skitour Glattengrat</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/129094</link>
<description><![CDATA[Samstag, 22. Februar 2025]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 14:54:40 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Yanik Weingand</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Irina, Nadia, Sonia, Marc, Thomas, Andreas, Philipp, Rahel</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz nach 8 Uhr starteten wir unseren Tourentag am Bahnhof Luzern mit dem Zug in Richtung Wolfenschiessen, weiter im etwas überfüllten Postauto nach Oberrickenbach und dank der Gondel mühelos zur Bannalp.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Nach kurzer Abfahrt zum Urnerstaffel fellten wir an und starteten den Aufstieg im Schatten der Berge, jedoch bei sehr milden Temperaturen. Nach dem Schwarzgraben konnten wir endlich die Sonne im Gesicht spüren. Für die Traverse montierten wir die Harscheisen bis zum letzten Aufstieg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Auf dem Schlittkuchen, unserem heutigen Tourenziel, genehmigten wir uns einen wohlverdienten Mittagssnack, bevor wir die Abfahrt starteten. Da der letzte Schneefall bereits eine Weile her war und die ganze Woche warme Temperaturen mit Sonnenschein herrschten, waren die Verhältnisse gelinde gesagt nicht mehr optimal. Trotzdem konnten wir einige grossartigen Schwünge und die Abfahrt insgesamt geniessen. Dank des Bügelliftes mussten wir den letzten Aufstieg zur Gondelbahn nicht bewältigen, sondern konnten eine letzte Fahrt auf der Piste mitnehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Herzlichen Dank an den Tourenleiter Yanik und die fantastische Gruppe</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​.​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Indoor Kinderklettern</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/129093</link>
<description><![CDATA[Mittwoch, 5. Februar 2025]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 14:47:55 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE">Leitung</span></strong><br><span lang="DE">Antonia Graf, Selina Lutz</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE">Kinder</span></strong><span lang="DE"></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Louan,Mina, Runa, Aria Sofia, Linn, Mariel, Marina </span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE">Begleitpersonen</span></strong><span lang="DE"></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Raffaela, Stefan, Sabrina, Eliane</span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE">​​​​​​​</span><strong><span lang="DE">Tourenbericht</span></strong></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Vorfreude und Spannung lag in der Luft, als sich die sieben Kinder im Altern von 3.5-8 Jahren im Foyer der Kletterhalle Wolhusen trafen. Nachdem die von den erwachsenen vorgespielten Kletterregeln erraten und besprochen wurden, schlüpften alle – teils zum ersten Mal – in ihre Kletterfinken und -gstältli. Dank dem spielerischen Einwärmen wich der Respekt im Nu und alle&nbsp; waren mit Elan bei der Sache. Im ersten Teil durften sich die jungen KlettererInnen an verschiedene Routen wagen und übten nochmals das «Fröschlen». Die abwechslungsreichen Postenaufgaben im zweiten Teil forderten alle Kinder nochmals heraus. Während sich die Einen mit der Mütze vor den Augen die Wand hinauf wagten oder in Zeitlupe kletterten, probierten die erfahreneren KletterInnen das Sichern mit dem GriGri. Unglückliche Gesichter gab es an diesem Nachmittag einzig, als man aufräumen und nach Hause gehen musste. </span></span></span></span></span></span>​​​​​​​<span style="font-size:12px"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:115%"> </span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lawinenpraxiskurs</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/129092</link>
<description><![CDATA[Samstag, 14. Dezember 2024]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 14:43:28 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Leitung<br></strong>Markus</p><p><strong>Teilnehmer:innen<br></strong>Mirjam, Benjamin, Mauro, Maurice, Line, Julia, Sonia, Tabea</p><p><strong>​​​​​​​Tourenbericht</strong><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">E = tp</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><sup style="font-size:0.6em">2</sup><br>Wer hätte gedacht, dass ich nach diesem Tag fähig bin, eine eigene mathematische Formel herzuleiten? Aber alles der Reihe nach.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Insgesamt 22 Teilnehmer sind es, die an diesem Samstag Morgen auf sechs Autos verteilt zur Mörlialp hochfahren. Nach der Fahrt auf dem Sessellift teilen wir uns auf drei Gruppen à sieben bis acht Personen auf und bewältigen die 300 Hm zu Fuss bis auf den Alpoglerberg (1842m) in ca. zwei Stunden. Schneehöhe schätzungsweise 15cm, Temperatur um -2° C, am Nachmittag mit mässigem Westwind von 30km/h jedoch deutlich unangenehmer.</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gefahren stufen sich auf einer Skala von 1 bis 5 ein, 3x3 ergibt nicht zwingend neun, 30° zeigt der Skistock und 10cm entsprechen 3°, zum Schluss wird das Ganze noch graphisch reduziert. Im Ernstfall messen wir 50 und 20 cm, stehen in Abständen von 25, 50 und 25 Metern, Höhe 70, 3 und 1 Meter, folgen dem Magnetfeld, schaufeln im Abstand der Verschüttungstiefe und das Ganze möglichst innerhalb von 15 Minuten.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Als Abschluss gibt es eine Suchübung auf Skiern, da sich das simulierte Unglück auf der Abfahrt ereignete. Reeller könnten die Bedingungen nicht sein. Windig, neblig, kalt und die Gruppe vom Tag und den vielen Informationen müde. Freiwillige melden sich mit Armheben für die Übung. Vermummt wie wir waren, staune ich über die Treffsicherheit von Markus wie er problemlos sechs Handschuhen den korrekten Namen zuordnen kann.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Beim Suchtrupp ist die Trefferquote nicht ganz so hoch. Zu schnell gefahren, zu nahe beieinander, zu viele Suchende und alles ohne Kommunikation und Systematik. Erfreulicherweise finden wir trotzdem nach 6 Minuten das erste vergrabene LVS und auch der zweite Treffer folgt in einem akzeptablem Zeitrahmen. Ziel erreicht bzw. Resultat korrekt, Lösungsweg schwer nachvollziehbar. Unter dem Strich: selten in so kurzer Zeit so viel gelernt.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Vielen Dank an die Tourenleitung für den lehrreichen Tag und die wertvollen praktischen Erfahrungen. Womit bewiesen wäre, Erfahrung = Theorie x Praxis</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"><sup style="font-size:0.6em">2</sup></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">.</span></span></span></span></span></span></p><p><canvas width="875" height="1245"></canvas></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Balmer Grätli, Bisistal</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/126277</link>
<description><![CDATA[Samstag, 18. Januar 2025]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 21:52:33 +0100</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Corinne Albani</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Eveline, Line, Mauro, Urs, Tatjana</span></span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br>​​​​​​​</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Wir treffen uns um 7 Uhr beim Bächli Sport in Horw, von wo wir dann in Richtung Moutathal bzw. Bisistal starten, bis nach Schwarzenbach fahren können und mehr oder weniger die letzten zwei Parkplätze ergattern. Nach ca. 10 Minuten Fussmarsch auf der schneefreien Strasse Richtung Glattalpbahn können wir dann die Skier anschnallen und es geht gleich steil hinauf durch den Ruosalper Wald. Es ist nicht sehr kalt – und schon seit geraumer Zeit haben wir das Grau des Unterlandes hinter uns gelassen und sind unter freiem Himmel unterwegs. Aus dem Wald heraus empfängt uns die wilde, schöne Landschaft der Ruosalp mit ihren umliegenden Gipfeln, Gräten und Stöcken. Wir ziehen weiter </span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">über den Rücken vom Gross Gade, oberen Gitschen, übers Munggenband und dann leicht rechts haltend entlang des Ruchstöckli um dann die letzten Meter aufs Balmer Grätli in Angriff zu nehmen. Ab dem Oberen Gitschen fällt immer wieder der Wind über uns her, doch die Temperaturen sind erträglich und somit kann man auch den Wind stemmen. Auf dem Grat empfängt uns erneut eine wunderbare Sicht, runter zum Klausenpass und weiter in die Ferne. Wir können sogar die Sonne trotz Wind dort oben etwas genissen und machen einen kleinen Picnic halt. Dann führt uns Corinne in Richtung Rossflue, wo wir über weite Hänge, die aber oft vom Wind geformt und gepresst sind, hinunter in Richtung Lang Boden und weiter bis zum Gros Gade abfahren, weiter hinunter zum Waldisee und an diesem entlang stöckelnd bis wir zuletzt zurück durch den Wald zum Parkplatz kommen. Wir waren insgesamt zeitlich gut unterwegs und konnten daher noch in aller Gemütlichkeit und bei angeregten Gesprächen bei Wurstsalat, Nussgipfel und Doppeltem Espresso die schöne Tour ausklingen lassen. Nicht zu guter Letzt haben wir dann noch eine andere Truppe ACKler angetroffen – man hatte den Eindruck die halbe Skitourenwelt gibt sich im Bisistal ein Stelldichein.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px; margin-top:13px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Allen ein herzliches Dankeschön für die gfreuti, fröhlich-gesellige Tour, die von Corinne sehr umsichtig geführt wurde. </span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2">​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Turnerinnen-Reisli</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/123016</link>
<description><![CDATA[Freitag / Samstag, 6. - 8. September 2024]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 12:45:04 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Esthi, Liliane</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Kathy, Vreni, Ruth, Angela, Daniela, Yvonne, Vreni, Susi</span></span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br></span></strong></span></span></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt; white-space-collapse: preserve;">Wir trafen uns am Bahnhof Luzern und fuhren mit dem Zug nach Chur. Beim Versuch die Köfferli in die Schliessfächer zu versorgen, wurden wir mit dem ersten Problem konfrontiert. Die neue Technik musste zuerst erprobt werden. Ein hilfreicher Bahnhofangestellter erklärte uns geduldig das neue Schliesssystem. Es ist ganz einfach, wenn man mal weiss wie es funktioniert. Das ganze Szenario hatte aber keinen Einfluss auf die gute Stimmung unserer Truppe. Esthi hatte sich im Vorfeld über die Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Graubünden bestens informiert und führte uns souverän durch die Gassen. Das Mittags-Picknick genossen wir im Fontanagarten, einem ehemaligen Lustgarten inmitten der ältesten Stadt der Schweiz. Nach einem kurzen Zwischenspurt erreichten wir noch rechtzeitig das Postauto nach Valbella. Das schöne Wetter verführte noch einige von uns zu einem Spaziergang an den idyllischen Heidsee bevor wir uns zum Apero und dem anschliessendem Nachtessen begaben.</span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><br></span></strong></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag lockte uns perfektes Wetter aus den Betten. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Sport-Bus nach Lenzerheide, von dort mit dem Sessellift nach Tgantieni und weiter auf den Piz Scalottas.&nbsp; Wir genossen die wunderbare Aussicht, stets darauf bedacht, nicht vom Wind hinuntergeweht zu werden.&nbsp; Wir blieben standhaft und alle fuhren mit dem Sessellift wieder runter nach Tgantieni. Dort starteten wir zu unserer&nbsp; Wanderung in Richtung Spoina. Der Weg entlang von Wiesen, Wäldern&nbsp; und Weiden, meist mit Blick ins Tal und den Heidsee, liess es zu, sich ausgiebig auszutauschen.Bei unserer Mittagspause konnten wir es uns dank Esthi’s Beziehungen auf einem Maiensäss gemütlich machen. Leider war der Nachbar nicht orientiert. Ein kurzes klärendes Gespräch und die Welt war wieder in Ordnung. Der Wind hatte inzwischen nachgelassen und wir nahmen die nächste Etappe unter die Füsse. Sie endete am Heidsee wo wir uns ein Glace genehmigten. Zurück im Hotel freuten wir uns auf das feine Nachtessen. Der Kellner kannte inzwischen unsere Extrawünsche und outete sich als Kabarettist! Es wurde viel gelacht!</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Der Sonntagmorgen war weniger lustig! Es regnete in Strömen. Wetterfest, wie wir nun mal sind, bewaffneten wir uns mit Regenschirmen und marschierten los in Richtung Lenzerheide. Wir waren nicht die Einzigen unterwegs. Wir beobachteten mehrere Eichhörnchen und freuten uns am Anblick dieser putzigen Tierchen. Nach einer kurzen Shoppingtour in Lenzerheide begaben wir uns zurück nach Valbella. In einem bereits überfüllten Postauto fuhren wir weiter nach Chur und mit dem Zug nach Luzern.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Es war einmal mehr ein tolles Turnerinnen-Reisli. Herzlichen Dank den beiden Organisatorinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p style="border:none">​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klettern im Grimselgebiet</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/123015</link>
<description><![CDATA[Samstag, 7. September 2024]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 12:27:03 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Hanspeter Käppeli</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Andrea</span></span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht<br></span></strong></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Aptos"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Die obligate Frage, wer den Tourenbericht erstellt, entfiel für einmal, denn ich war die einzige Teilnehmerin! Diese Tatsache verwunderte den Tourenleiter Hanspeter Käppeli und mich sehr, weil uns die Sonne den ganzen Tag beglückte. Die Abwesenden verpassten eine tolle Kletterei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Aptos"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Beim Parkplatz am Räterichsboden-Staudamm fühlte es sich zwar nicht so ruhig an. Der starke Föhn rüttelte an unserem Auto. Beim Einstieg der Route "Foxie" spürten wir den Wind kaum.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Aptos"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Es war im ganzen Gebiet sehr ruhig. Wir sahen ganz wenige Kletternde, Azaleebeach war leer, kaum zu glauben! Wir diskutierten, ob wir die Route "King Albert" machen sollten, entschieden uns dann glücklicherweise doch für "Foxie", die mehr Abwechslung und einige Strukturen aufweist. Eine leicht schwierigere Variante in der 3. Seillänge zeigte uns, wie abgeschliffen der Fels links von uns war. Foxie bietet neben dem obligaten Plattenschleichen auch eine schöne Szenerie von Strukturen, Verschneidungen und Bruchkanten und ist gut abgesichert.</span></span></span></span></span></span><br><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Aptos"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Wir kamen mit Überschlagen zügig voran und erreichten nach 10 Seillängen vor dem Mittag den Ausstieg. Auf einer warmen Steinplatte machten wir es uns gemütlich, bevor wir den Abstieg unter die Füsse nahmen. Die vielen Heidelbeeren, die unseren Weg säumten, erheischten unsere Aufmerksamkeit und weckten die Sammel- und Essfreude, herrlich!</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Aptos"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Es war ein wunderbarer Tag. Herzlichen Dank, Hanspeter!</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Osterglockentour im Jura </title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/122476</link>
<description><![CDATA[Samstag / Sonntag, 13. - 14. April 2024]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 20:24:02 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Caroline Laurent, Adolf Lipp</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Eveline, Ruth, Sonja, Yannick, Godi, Annelies, Markus, Romy, Elvira, Dani, Vige, Tatjana</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht</span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br>​​​​​​​<span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag gings früh los in Richtung Chasseral und wir trafen uns schlussendlich alle direkt bei der Bisonfarm in Prés-d’Orvin oberhalb von Biel. Die Bisonfarm (www.bisonranch.ch) wurde als Übernachtungsort ausgewählt. Bereits bei unserer Ankunft konnten wir die imposante Herde mit den Büffeln ausmachen. Bei Sonnenschein konnten wir bei einem Kaffee mit hausgemachtem Brot „landen“ und Caroline informierte uns über den geplanten Ablauf des Wochenendes.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Leider konnte Adolf nicht immer überall dabei sein – seine eine Hüfte bereitete ihm grosse Probleme und somit war das Gehen schmerzhaft; die Operation dafür war aber bereits geplant.&nbsp;</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Wir machten uns dann auf den Weg zu den Osterglocken in Richtung Chasseral. Der Wanderweg führte uns durch lichte Wälder langsam höher hinauf und die ersten gelben Bergnarzissen tauchten auf – und es wurden immer mehr…. Doch nicht lange – und auch die erste Alpwirtschaft tauchte auf. Die Älplerin, ein richtiges Original, bewirtete uns herzlich und unterhaltsam und die Schreibende erstand einen hausgemachten Johannisbeerschnaps….</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Der Ausblick wurde beim Weiterwandern immer spektakulärer – der gesamte Alpenbogen breitete sich vor uns aus und die Sicht war so gut, dass wir uns beim Mittagspicknick dann auch die Zeit mit ausschweifender Gipfelbestimmung vertun konnten.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Wir wanderten weiter – und die Osterglocken wurden durch ein Meer von weissen Krokussen abgelöst. Auf dem Chasseral angekommen wanderten wir gleich weiter – auf der anderen Seite runter. Auf dieser Seite führte nämlich eine Strasse bis zum Gipfel, auf der uns eine Armada von Rennvelofahrern entgegenkam – und Adolf! So konnten wir noch gemütlich alle zusammen höcklen. Sowohl beim Picnic wie nun machte Wein und Röteli die Runde – herzlichen Dank den Spender*innen!</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Zurück auf der Büffelfarm bezogen wir, jeweils zu viert, kleine Holzhütten. Adolf und Caroline luden uns dann zu einem von ihnen mitgebrachten Apéro ein bevor wir dann zum Abendessen schritten, das natürlich von Büffelfleisch in Form von Steaks und Voressen daherkam. Nach dem Essen trafen wir uns dann an einer Feuerschale, wo wir mit dem von der Farm zu Verfügung gestellten Holz ein wunderbares Feuer machen konnten und mit Kaffee und Schnaps (ha, welchen wohl…), bei viel Gelächter, Geplauder und nicht zuletzt schönem Singsang (Jodel inklusive von Evelyne) den Tag ausklingen liessen.</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Am nächsten Tag, nach einem feinen Frühstück mit hausgemachtem Zopf, Brot, Marmelade und lokalem Käse, gingen wir nochmals los auf eine gemütliche Runde zum Maison de Jura vom SAC Biel, wo wir bei grossartiger Aussicht und ziemlich hohen Temperaturen uns nochmals etwas genehmigten und dann weglos – durch aberhunderte von Narzissen - zurück zur Farm wanderten, wo wir Anfang Nachmittag wieder eintrafen – und uns auf den Heimweg machten.&nbsp;</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Es war, einmal mehr, ein ganz tolles Wochenende in allerbester Stimmung. Herzlichen Dank allen und insbesondere Caroline und Adolf für die Idee, uns die Osterglocken von Prés-d’Orvin zu zeigen</span></span></span></span></span></span></p><p>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Malvaglia anstatt Matterhorn (des Südens)</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/122331</link>
<description><![CDATA[Samstag, 22. Juni 2024]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 09:51:27 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Pascal Graf</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Alina, Line, Luzia,Mirjam, Nick, Selina</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht</span></strong></span></span></span></span>​​​​​​​<br>​​​​​​​<span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Geplant war ein Kletterwochenende auf einer Berghütte mit Besteigung des schönen Pizzo Prévat. Doch das Wetter wollte, wie schon so oft in den ersten Sommermonaten, nicht ganz so mitmachen. Daher wurde die Kraxelei am Mattterhorn des Südens, erstmals verschoben. Ganz abblasen wollten wir die ACK Tour dann aber doch nicht und entschieden stattdessen immerhin einen Klettertag im Tessin zu verbringen. Der Pizzo Prévat wurde also ersetzt durch den Klettergarten in Malvalgia und die Gruppe schrumpfte leicht von ursprünglich zehn Teilnehmer*innen auf sieben.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Diese sieben ACK-ler*innen (Alina, Line, Luzia, Mirjam, Nick und Selina) unter der Organisation von Tourenleiter Pascal Graf, trafen sich also am Samstagmorgen zu früher Stunde auf dem Parkplatz Eichhof und quetschten sich wie Sardinen in der Büchse in das Auto von Nick. Trotz der Enttäuschung über das abgesagte Wochenende war die Stimmung gut und die Motivation hoch. Nach einer knapp zweistündigen Fahrt, inkl. einem Platzwechsel im Auto, weil zwar öknomisch bepackt aber nicht ganz so ergonimisch, erreichten wir den Parkplatz des Klettergartens in Malvaglia. Dort wartete bereits die nächste Herausforderungen in der Form eines Warnschildes vor dem Zustieg mit der Aufschrift: «Spare Mine – Divieto D’Accesso!». Nach kurzer Abwägung entschieden wir dieses zu ignorieren und über die weiss-rote Plastikabsperrung rüberzusteigen und den Zustieg anzutreten. Zitat anonym: «Wenn es wirklich gefährlich wäre, wäre es besser abgesperrt.».&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Diese Entscheidung bereuten wir glücklicherweise nicht. Wie sich herausstellte hat sich die Warnung wohl eher auf ein paar umgestürzte Bäume auf dem Weg bezogen, was für die Gruppe keine Herausforderung darstellte. Ungeklärt blieb für uns trotzdem die Frage, ob denn die Behörden kein anderes Schild mehr hatten um auf diese Umstände hinzuweisen als ein Warnschild zum «Minenschiessen». Nach kurzem Zustieg kamen wir an den ersten Felswänden des Klettergartens vorbei: Der Blick war vielversprechend, aber einige Stellen waren auch noch feucht. Dank der grösseren Auswahl an Sektoren, fanden sich aber genügend eingermassen trockene Routen und im Verlauf des Tages wich an den meisten Stellen die Feuchtigkeit gänzlich. Folglich lag also trotz einigen Startschwierigkeiten einem schönen nun nichts mehr im Wege und diesen Umstand nutzten wir dann auch vollumfänglich aus. Nach einigen Kletterstunden und einer Mittagspause beendeten wir den erfolgreichen Klettertag und liefen mit müden Fingern zurück zu unserem Gefährt. Da einige Gruppenmitglieder sich entschieden ihr Wochenende im Tessin zu verlängern, gestaltete sich zur Krönung des Tages sogar die Rückfahrt viel komfortabler. Alles in allem also ein erlebnisreicher Tag, der dank der Organisation von Pascal möglich wurde. Herzlichen Dank!</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Hochtour Blüemlisalp (3601m)</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/122326</link>
<description><![CDATA[Dienstag / Mittwoch, 30. - 31. Juli 2024]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 09:05:13 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Hill Zemp</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"></span></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Kurt, Antonia, Jacqueline, Simon, Maurice, Alina, Julia, Moni, Holzwurm, Sonia</span></span></span></span></span></span><br></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht</span></strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"></span></span></span></span></span><br></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Es ist ein komisches Gefühl, bei über 30°C und purem Sonnenschein die dicken Handschuhe und die Regenhose in der Wohnung zu suchen. Die Wetterprognose für die Hochtour auf die Blüemlisalp ist jedoch noch unbeständig. Nichtsdestotrotz treffen wir uns am Dienstagmorgen vorfreudig und machen uns auf den Weg Richtung Kandersteg. Die ersten (und letzten schweissfreien) Höhenmeter legen wir mit der Gondelbahn zurück. Danach marschieren wir gemütlich von Bergrestaurant über Bergrestaurant zum Apéro in der Blüemlisalphütte. Hier repetieren wir nochmals das Abseilen für den darauffolgenden Tag, staunen über die Gleitschirmkünste und geniessen den Blick in das Bergpanorama.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Die Nacht ist kurz, die Wetterprognose dafür zuversichtlicher. Noch im Dunkeln marschieren wir los. Nach einer kurzen Gletscherpassage folgt die erste Abseilstelle – mit Stirnlampe und Steigeisen etwas abenteuerlicher als bei den Trockenübungen. Danach queren wir den Blüemlisalpgletscher und steigen zum Rothornsattel auf. Hier werden die Steigeisen wieder abmontiert und mit Hand und Fuss die letzten 500 Hm bis zum Gipfel erklommen. Die Sonne scheint, wir stehen mutterseelenallein auf dem Blüemlisalphorn und werweissen über imposante Gipfel- und Gletscherformationen. In stiller Verdrängung der 2'000 h Hm Abstieg, welche noch vor uns liegen, geniessen wir die Aussicht und unser Znüni.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Bestens gesichert durch unsere Seilführer gelingt uns der Abstieg zurück zum Gletscher. Eine alternative Abstiegsvariante lässt uns das "ewige" Eis des Blüemlisalpgletschers etwas länger geniessen. Zurück in der Hütte rüsten wir uns für die letzten Höhenmeter zurück zur Gondelbahn, welche wir aufgrund der unsicheren Wetterlage sogleich in Angriff nehmen. Rasch und noch immer trocken belohnen wir uns erneut mit einer kurzen Einkehr. Während danach einige dem Wetter trotzend zur Gondelstation eilen, geniessen andere noch einen erfrischenden Sprung in den Oeschinensee.</span></span></span></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:12pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Grundsätzlich gilt es, Wortwiederholungen in Texten zu vermeiden. Hier führen sie aber zur akkuratesten Beschreibung zweier grossartiger Tage, welche ich sehr genossen habe!</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rundtour Pizzo Basódino</title>
<link>https://ackriens.ch/berichte/detailview/page/118248</link>
<description><![CDATA[Freitag / Samstag, / Sonntag, 15.- 17. März 2024]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 09:05:52 +0200</pubDate>
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<category>Tourenbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Leitung</span></strong></span></span></span></span><br><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Markus Käppeli</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Teilnehmer*innen</span></strong><br><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Rudolf, Jacqueline, Kurt, Eveline, Yanik, Markus, Fredy, Valéria</span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Tourenbericht</span></strong><br><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Aufgrund der unsicheren Wetter- und Lawinensituation im Kröntengebiet, der ursprünglich ausgeschriebenen Tour, plante das Organisationstalent Marki kurzerhand eine neue, spektakuläre Rundtour mit Start im Bedrettotal. </span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Der erste Tag unserer Tour begann mit dem Aufstieg zum Passo San Giacomo. Dort entschieden wir uns, auch noch die zusätzlichen 500 Hm aufs Helgenhorn (2’827 m) in Angriff zu nehmen. Nach einer kurzen, sulzigen Abfahrt erreichten wir das Refugio Maria Luisa (Italien!), wo wir uns den obligaten z’Vieri-Kuchen zu Gemüte führten. Da das Skitouren-Drama am Tête Blanche eine Woche zuvor noch allen in den Knochen steckte, übten wir vor dem Abendessen, wie im Notfall eine Schutzhöhle im Schnee gebuddelt wird.  </span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Ausgeschlafen führte uns die zweite Etappe durch die Kastellücke über den Gletscher auf den Pizzo Basódino (3273 m). Auf den letzten Metern montierten wir Steigeisen, Pickel und Sicherungsseil. Die Aussicht auf dem Gipfel war aussichtslos, denn dieser war in dichten Nebel gehüllt. Nach dem kräftezehrenden Aufstieg wurden wir dafür mit einer langen Abfahrt in die Capanna Basódino belohnt. Z’Vieri-Kuchen, Apéro-Plättli, Wein aus Boccalinos, Abendessen, Schlafen. </span></span></span></span></span></p><p style="border:none"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt">Am dritten Tag musste aus verschiedenen Gründen mehrmals improvisiert werden, weshalb die Verfasserin die genaue Route hier nicht mehr wiedergegeben kann. Jedenfalls trafen sich am Ende des Tages alle - die Gruppe hatte sich zwischenzeitlich aufgeteilt - wieder im Tal für das letzte Panaché vor der Heimreise. Tolles Team-Tolle Tour. </span></span></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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